Ganzheitliche Gesundheit & Be-GEIST-erung

Angewandte Quanten Kybernetik:

Das 12-dimensionale Kreative Kontinuum

 

Die 12-dimensionale QuantenFeld Theorie des Burkhard Heim

Die 12-dimensionale geometrische Grundstruktur der Schöpfung, wie von Burkhard Heim, einem deutschen Quantenphysiker und Mathematik Genie, in beispielloser, rechnerischer Kunstfertigkeit dargelegt, stellt eine vielschichtige Entsprechung der wesentlichen Grundprinzipien und Formulierungen der Angewandten Quanten Kybernetik dar. Die besondere Fähigkeit dieses genialen Menschen, unglaublich komplexe (mathematisch codierte) Zusammenhänge in seinem Geist zu überschauen und in eine nachvollziehbare Ordnung zu setzen, hat eine Revolution der innersten Grundlagen der Physik bewirkt, die jene von Einsteins Relativitätstheorie aufgrund ihrer Tiefgründigkeit und ihres Umfangs weit in den Schatten stellen wird. An dieser Stelle sei dieser aussergewöhnliche Forscher und Mensch geehrt, dem es immer auch ein Anliegen war, den Menschen die tiefreichenden Folgen seiner Entdeckungen möglichst verständlich nahe zu bringen. In diesem Geist sollen die folgenden Darstellungen verstanden sein und allen Menschen dazu verhelfen, aufzuwachen aus dem Schlaf versklavender, materieller Konzepte und Paradigmen, um den Flug des FREIEN GEISTES in seinem vollen Umfang erleben und geniessen zu können und um das universelle Potenzial als Schöpfer unserer Wirklichkeit in unserer Welt zum Ausdruck zu bringen.

Für die praxis- und erlebnis-orientierte Angewandte Quanten Kybernetik bedeutet Heims Modell eine mathematisch-physikalische Bestätigung, Orientierung und wissenschaftlich nachvollziehbare Absicherung ihrer, in der direkten persönlichen Erfahrung der Welt gefundenen und verfeinerten Prinzipien.

In der kurzen tabellarischen Darstellung soll Heims 12 dimensionales Modell eingefügt werden in die Eckpfeiler der Angewandten Quanten Kybernetik und einige wesentliche Folgen für unser Verständnis des Zusammenspiels von Geist und Form im Folgenden aufgezeigt werden. Die wissenschaftlichen Diskussionen belasse ich an den entsprechenden Stellen und können von jedem Interessierten eingesehen und überprüft werden.




Kurze Einführung in das 12-D-Modell der Angewandten Quanten Kybernetik

Das Modell der 12 Dimensionen beschreibt den Schöpfungsprozess unserer Welt und allem, was darin stattfindet, als Wechselwirkung von grundsätzlich vier Räumen, die hier in übersichtlicher Kürze dargestellt werden sollen:

G4Raum von:         GEIST - LOGOS                 AQK: AS = „freier Geist“ - Schöpfer

        X12     kosmisches Bewusstsein, EINheit, (ind.: Samadhi)

        X11    reine Aufmerksamkeit (ind.: turiya)

        X10     Ausrichtung (quantenkyb.: Attunement)

        X9     Absicht, zielgerichteter GEIST

Wie GEIST „entsteht“:

Ausgehend von undifferenzierter Ausdehnung und EINheit - X12 - „kondensiert“ GEIST zu einem individualisierten, zielgerichteten Impuls, einer Absicht - X9. Und „Absicht“ bildet die Grundlage für jede Wechselwirkung mit der Welt der Formen - R3 und Abläufe T1 (unsere Welt der Raum-Zeit).


I2      Raum der:          INFORMATION                AQK: AE = „gebundener Geist“ - Ego

MENTALE MATRIX - individuelles & kosmisches GEISTFELD

Automatisierter GEIST = Programme, die GEIST in unterschiedlich komplexen Mustern von Informationen organisieren

        X8    kollektive Informationsmuster (Archetypen, Elemente)

        X7    individuelle Informationsmuster (Persona, Ego, Autopilot)


Die Wechselwirkung G4I2:

G4 + I2 sind formlose rein geistige Dimensionen, jenseits von Masse und Energie. Entlang des bevorzugten Schöpfungsweges eines geistigen Impulses muss dieser im Regelfall bereits Teil eines bestehenden Programms im I2 Raum sein, er muss also „durch diese Schicht hindurch“, um auf der nächsten Ebene S2 und in der Folge in unserer Raum-Zeit wirksam sein zu können. Die bereits vorgeprägten kollektiven und individuellen Informationsmuster wirken dabei wie Filter oder Pfade für GEIST und bestimmen, was sich in den tieferen Dimensionen manifestieren kann.

Die Fähigkeit zur Schaffung automatisierter geistiger Programme ist die Grundlage jeglicher Form von Evolution selbst-organisierender Lebensformen - auf individueller und ebenso auf kosmischer Ebene und damit das gesamte Universum betreffend.


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Organisierende Energiefelder bilden in Wechselwirkung mit den formlosen Dimensionen (X7 - X11), Aktionsfelder (= Attraktoren), entlang derer sämtliche Formen der Raum-Zeit entstehen, sich ausrichten und bewegen und zwar entsprechend exakt jener „Bahnungen“, welche diese Felder zur Verfügung stellen.

S2    Raum der:     STRUKTUR             AQK: E = Energetische Matrix - Meridiane

ENERGETISCHE MATRIX - ORGANISIERENDE ENERGIEFELDER

Attraktoren, die Entstehung und Bewegungen aller Formen in der Raum/Zeit vorgeben


        X6    kollektive Regulationsfelder (morphogenetische Felder, Akasha, Nullpunktfeld,            

                       systemische Regulationsfelder der AQK = Wundermeridiane der TCM)

        X5    individuelle Regulationsfelder (12 Hauptregelkreise der AQK = Meridian der TCM)


Die Wechselwirkung I2 ⇔ S2

Hier findet die Umwandlung von GEIST (Bewusstsein) in Energie statt. Gemäß der vorgeprägten Muster der Informationsprogramme (Autopilot) werden die steuernden Felder relativ stabil in ihrer bestehenden Form gehalten. Kommt es zu - naturgemäßen  - Abweichungen auf der Ebene S2, so finden umgehend entsprechende Regulationsprozesse statt, die den ursprünglichen Zustand und damit den Einklang mit den bestehenden Programmen wiederherstellen. Dies ist die Grundlage von Selbstheilung und aller selbstorganisierenden Reparaturmechanismen lebender Systeme und die erklärte Aufgabe aller Programme von I2, nämlich der Erhalt bestehender Ordnung! Ein solcher regulativer Prozess schliesst kreative Neulösungen von Seiten I2 vollkommen aus, da nur bereits bestehende = vorprogrammierte Muster reproduziert werden können.

Computeranalogie 1:

Dies ist vergleichbar mit einem Computerprogramm, das auch nur im Rahmen seiner vordefinierten Möglichkeiten zu Ergebnissen kommen kann, also nur das einbeziehen kann für seine Berechnungen, was bereits vorher eingegeben wurde.

Besonders zu beachten ist, dass auch der S2 „Raum“ noch keine räumliche und zeitliche Qualität aufweist, die entsprechenden Prozesse also als „zeitlos“ gelten müssen und tatsächlich so lange wirken, als ein motivierender GEIST die gesamte Dynamik aufrechterhält. Ein bestehendes Programm „repariert“ sich also so lange im Sinne seiner eigenen Norm, als es installiert (I2) - und energetisiert ist - (S2). Dies kann auch postmortal, also nach dem Tod des Körpers noch wirksam sein. Gute Beschreibungen solcher Art von körperlosem Sein finden wir z.B. in den tibetanischen und ägyptischen Totenbüchern, im Johannes Evangelium und in den Berichten über Nahtoderfahrungen.

Die Wechselwirkung G4 ⇔ S2

Im Falle einer Bifurkation (Zusammenbruch der bestehenden Ordnung) im Bereich der steuernden Energiefelder besteht die Möglichkeit einer direkten Wechselwirkung aus der Dimension X9 (Absicht) und der Bildung neuer und angemessener S2 Strukturen, ein Prozess, welcher bewusster Entwicklung (= Lernen) gleichzusetzen ist. Dazu muss allerdings die Wechselwirkung der automatisierten Informationsprogramme mit den steuernden Feldern unterbrochen sein UND die Intensität (= Klarheit und Dauer der Wechselwirkung) der geistigen Aktivität X9 höher sein, als die des zuständigen Programms X7, das ansonsten - trotz vielleicht der besten Absichten (X9) - die ursprüngliche „Ordnung“ wieder herstellt.

Computeranalogie 2:

Dieser Prozess gleicht dem Installieren eines neuen Programms, dem zuerst die Löschung der Vorgängerversion vorausgeht, bzw. das manchmal einfach darüber installiert werden kann, abhängig von der Komplexität und Vernetzung im System.

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Unsere gesamte Welt der sinnlich wahrnehmbaren Dinge und Erfahrungen sind ausschließlich die „Nebenwirkungen“ - „Hobelspäne“ unserer geistigen Aktivitäten aus den formlosen Dimensionen > X6.

R4    Raum der:     RAUM-ZEIT                     AQK: M = Manifestation - Körper


PHYSISCHE REALITÄT - MATERIELLES UNIVERSUM

Unsere Welt der Formen und Erscheinungen, wie wir sie mit den Sinnen wahrnehmen und interpretieren

        X4    zeitliche Dimension (Geschwindigkeit, Bewegung, Spin, Abläufe)

        X3    räumliche Dimension (Dinge, Materie, Teilchen)

        X2    flächige Dimension

        X1    lineare Dimension

Alles was wir auf unserer Bühne von Raum-Zeit erleben ist also die Folgeerscheinung geistiger Programme, die wir selbst geschrieben haben und mit genügend Energie versehen in unsere Raum-Zeit hinein projiziert haben. Damit gleicht unsere „reale“ Welt einer holographischen Projektion unseres Bewusstseins, die genau so wirklich ist, wie die Welt in einem Film, die wir im Kino ansehen - nur eben nicht auf einer 2 dimensionalen Matrix (Leinwand), sondern einer 4 dimensionalen Bühne, die uns die perfekte Illusion erlaubt, Teil des Films zu sein, ohne dies (vorerst) zu bemerken.

Computeranalogie 3:

Was mache ich, wenn ich auf meinem Bildschirm fehlerhafte oder unerwünschte Bilder und Aktionen erlebe? Mache ich die Resultate auf dem Bildschirm verantwortlich dafür? Wenn ja, dann doch nur, weil ich nicht realisiere, wie es zu den Fehlern kommen konnte und welche Rolle der Bildschirm eigentlich spielt!

Um die unerwünschten Ergebnisse also zu verändern, schaue ich zuerst auf mich selbst und welche Eingaben ich gemacht habe (X9), danach kontrolliere ich die Programme, die ich benutzt habe, auf Fehler (X7) - danach eventuell das Betriebssystem (X5) und als Letztes wende ich mich der Hardware (X3) zu, die ja ohnehin nur das umsetzt, was man ihr anbietet.

Wie töricht ist es doch, den Bildschirm zu zerlegen, wenn mir das Bild darin nicht gefällt!

Was ist dann also „REAL“ und was ist „ILLUSION“?

Dieses Verständnis unserer Wirklichkeit hat für die meisten Menschen weitreichende Auswirkungen darauf, wie sie sich selbst und ihre Welt erleben. An dieser Stelle soll vorerst einfach nur zurechtgerückt werden, was „real“ ist und was „Illusion“ und dass ein Bezugssystem, das sich nur an der 3-dimensionalen Bühne der Schöpfung orientiert uns dazu verurteilt, blind zu sein für unsere eigentliche Genialität und unsere schöpferischen Meisterleistungen, die all das in unsere Welt bringen, was wir als „da draussen“ erleben. 3-D Bewusstsein will uns vorspielen, wir seien Opfer irgendeines nicht beeinflussbaren Schicksals, zufälliger Bewegungen oder vorbestimmter Muster. Allen solchen 3-D Gedankenmodellen und Theorien, seien sie „wissenschaftlich“ oder „religiös“ inspiriert, ist eines gemeinsam: Sie sehen die äussere Welt der Erscheinung als „real“ an und die innere Welt als „illusionär“.

Dabei ist es genau umgekehrt!!! Die illusionäre Natur der Welt der Erscheinungen (ind.: SAMSARA) ist Inhalt jeder ernstzunehmenden spirituellen, mystischen Erfahrung, sei es in den östlichen Traditionen ( Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Osho, .....)  oder gemäß den westlichen Vertretern (griechischen Philosophen, Christus, Meister Eckhard, Hl. Franziskus, …). Und das Erwachen aus dieser Illusion führt einzig und allein über das Erkennen unserer wahren Natur als Schöpfer unserer Wirklichkeit. Ein Prozess, der uns von der Ablenkung durch die äussere Geschäftigkeit mit der „Welt der Dinge“ nach Innen führt, zur Quelle unseres Seins, zur vertikalen EINheit mit GEIST, GOTT, TAO, dem KLAREN URLICHT, BRAHMA, ……….


Folgendes ist „REAL“:

Ungeachtet aller möglichen Bewertungen, ob wir es mögen oder ablehnen, was sich in unserer Welt zeigt:

wir selbst sind die

Autoren, Regisseure, Produzenten, Schauspieler,

Kameraleute, Kinobesitzer, Zuschauer und Kritiker

für den Film unseres Lebens!

Alle sind EINS

und sind

GEIST!


Studiere dazu auch:

INFO-POOL Thema: „BIFURKATION: Wachsen in Zeiten der Krise“

INFO-POOL Thema: „GEIST & ego: Der Kapitän und sein Autopilot“

INFO-POOL Thema: „GEIST & ego: Die Auflösung von KARMA“

INFO-POOL Thema: „Die 4 Stufen Geistiger Evolution“

INFO-POOL Thema: „Die 7 Haupt-ENERGIE-Zentren“

INFO-POOL Thema: „VERTIKALITÄT in Stichworten“



 

Mehr, als nur Theorie .......

Um die Tragweite der hier vorgestellten Methoden und Werkzeuge der Angewandten Quanten Kybernetik angemessen einschätzen zu können, benötigen Sie, liebe Besucherin / lieber Besucher, ein Modell, welches weit über alle bisherigen Gedankenhorizonte und Begrenzungen  unserer gewohnten Weltsicht hinausführen muss. Ein solches Modell finden wir in der „einheitlichen Feldtheorie von Materie und Gravitation“ des deutschen Quantenphysikers und Mathematik-Genies Burkhard Heim, welches in seinen wesentlichen Grundzügen das theoretisch-mathematische Rückgrat (back-up) der Angewandten Quanten Kybernetik bildet und das Ihnen hier in aller Einfachheit vorgestellt werden soll. Weit mehr, als um eine intellektuelle Beweisführung geht es uns dabei um die Erweiterung des Bewusstseins und um Antworten, die bis dahin nur im weiten und für viele Menschen unerreichbaren Feld des Mystischen zu finden waren.

Machen Sie sich bereit für das wohl fortgeschrittenste westliche Modell unseres Universums und von uns Menschen, als als dessen Abbild ........